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Irland
Irland
Sie finden Schulen in den folgenden Orten:
Bray
Dublin
Galway
Grüne Wiesen, wohin das Auge reicht, weidende Schafe, einsame Sandstrände, Moore und Seen, abwechslungsreiches Wetter und heimelige Pubs, gewaltige Klippen und keltische Ruinen – Irland weiss mit vielen Reizen zu verführen. Die Grüne Insel hat rund 4,3 Millionen Einwohner und ist bekannt für ihre liebevoll gepflegten Traditionen und die vielgepriesene Gastfreundschaft.
Irland ist eine selbstständige, unabhängige Republik mit der Hauptstadt Dublin und Mitglied der Europäischen Union. Etwa ein Viertel der Bevölkerung lebt in Dublin und Umgebung.
Immer gut für eine Überraschung ist das irische Wetter. Ein alltägliches Accessoire sollte deshalb unbedingt der Regenschirm sein. Ein strahlend blauer Himmel kann sich innert Kürze in eine schüttende Wolkendecke verwandeln. Genauso schnell kommt aber die Sonne wieder zum Vorschein.
Offiziell gibt es zwei Landessprachen – Englisch und Gälisch, wobei im ganzen Land vorwiegend Englisch gesprochen wird. Gälisch ist in den Gebieten an der Westküste verbreitet. Die Verkehrsschilder sind meistens zweisprachig.
Ein Sprachaufenthalt in Irland eröffnet vielfältige Möglichkeiten, am irischen Leben teilzuhaben und in die faszinierende Natur des Landes einzutauchen.

Frische Luft, grüne Wiesen, kristallklares Wasser, freundliche Iren, die höflich grüssen, und immer wieder alte Burgruinen, die von längst vergangenen Zeiten erzählen.
Langeweile wird in Irland ein Fremdwort für Sie sein, zu gross ist das Angebot an Freizeitaktivitäten. Irland ist ein Paradies für Angler. Flussreiche Regionen und die Küsten bieten einen grossen Bestand an Fischen und Meerestieren. An den Küsten haben Sie die Möglichkeit, Wale und Delfine zu beobachten. Sportler können auf einem Golfplatz ein paar Bälle schlagen und auf einem Pferderücken oder während einer Fahrradtour die Gegend erkunden. Wasserratten bietet sich die Gelegenheit zu Kanu- oder Kajaktouren. Wer gleich ein paar Tage auf dem Wasser bleiben möchte, kann Ferien auf einem Hausboot machen.
Auch Kulturinteressierte werden sicherlich auf ihre Kosten kommen. Es gibt eine grosse Anzahl an Klosteranlagen, Hochkreuzen, Rundtürmen, Schlössern und Burgen, die Sie besuchen können.
Die Natur und die Landschaft üben in Irland eine starke Anziehungskraft aus, von der Sie sich nicht so leicht wieder losreissen können. Besuchen Sie im Süden den Ring of Kerry, die vermutlich schönste Küstenstrasse Europas, oder lassen Sie sich vom Burren beeindrucken, einer Karstlandschaft, die einzigartige Pflanzen hervorbringt. Nicht weit davon entfernt befinden sich die populären Cliffs of Moher, die bekanntesten Steilküsten des Landes. Ebenso sehenswert sind der Giant's Causeway oder der Connemara-Nationalpark.
Aber nicht nur die Natur ist mehr als einladend, auch die Bevölkerung zeigt sich gegenüber Fremden offen und hilfsbereit. Erleben Sie im Pub die Iren und ihre Traditionen hautnah. Sie werden schnell mit Einheimischen ins Gespräch kommen und neue Bekanntschaften machen. Ausgehfreudige können sich auf der Dubliner Partymeile «Temple Bar» die Nächte um die Ohren schlagen.
Irland ist nicht unbedingt bekannt für seine kulinarische Vielfalt, hat aber trotzdem einige interessante Spezialitäten und Gerichte mit einer langen Tradition zu bieten. Vom eher bodenständigen irischen Speiseplan ist die Kartoffel nicht mehr wegzudenken. Das irische Nationalgericht heisst «Irish Stew» und ist ein Eintopf aus Lammfleisch, Kartoffeln, Zwiebeln und verschiedenen Gemüsesorten. Beliebt sind auch die dicken und nahrhaften irischen Suppen. Sie werden in den meisten Cafés und Tearooms angeboten, wo auch eine Auswahl an Salaten, Sandwiches und Kuchen den Hunger stillt.
Als Land mit Meerzugang bietet Irland natürlich auch diverse Fisch- und Meeresfrüchtegerichte. Eine Spezialität ist zum Beispiel «Smoked Salmon», geräucherter Lachs.
Das irische Frühstück ist ziemlich deftig und fettig und besteht aus Porridge (Haferbrei), Eiern, Speck, Würstchen, Bohnen und Toast.
Irland ist wie sein Nachbar Grossbritannien eine Nation von Teetrinkern. Abends wird dieses Alltagsgetränk vom berühmten Guinness, einem dunklen Bier, oder einem Cider, einem Apfelwein, abgelöst. Gern getrunken wird auch irischer Whiskey, der im Gälischen «Uisce Bheatha», Wasser des Lebens, heisst.
Irland ist weniger artenreich als das europäische Festland oder die Nachbarinsel Grossbritannien. Dies liegt vor allem daran, dass Irland nach der Eiszeit relativ schnell durch den steigenden Meeresspiegel isoliert wurde. Von den gerade einmal 31 in Irland heimischen Säugetieren sind einige wie der Dachs, der Rotfuchs oder der Igel sehr häufig, während andere wie beispielsweise der Rothirsch nur in Nationalparks anzutreffen sind.
Trotzdem ist die Grüne Insel wunderschön und auf alle Fälle eine Reise wert. Besuchen Sie zum Beispiel die Cliffs of Moher, Aran Island, Dingle, den Shannon, Burren oder den Giant's of Causeway.
Irland ist eine Demokratie. Abgesehen vom Nordirlandkonflikt herrscht im ganzen Land politische Ruhe und Stabilität.
In der Bronze- und Eisenzeit bewohnten die Kelten Irland. Anfang des 5. Jahrhunderts, nach der Christianisierung durch britische Sklaven (einer von ihnen war der Nationalheilige Patrick von Irland), folgte die erste irische Blütezeit. Diese wurde dann aber durch die Beutezüge der Wikinger unterbrochen. Später vertrieben die englischen Eroberer die Iren in den unfruchtbaren Westen der Insel. Als dann im 19. Jahrhundert durch eine Seuche auch noch die gesamte Kartoffelernte vernichtet wurde, brach eine grosse Hungersnot aus. Mehr als eine Millionen Iren verhungerten, andere wanderten nach Amerika aus.
Anfang des 20. Jahrhunderts erfolgte ein erster Schritt in Richtung politische Unabhängigkeit; sechs Grafschaften blieben allerdings Bestandteil Grossbritanniens. Bis heute überschattet der Nordirlandkonflikt die irisch-britische und innerirische Politik.
Tanz und Musik werden den Iren sozusagen in die Wiege gelegt. Beides ist ein wichtiger Bestandteil des irischen Lebens. Der weltbekannte Irish Folk wird mit Harfe, Blechflöte, Geige («fiddle») und einem mit dem Ellbogen betriebenen Dudelsack gespielt und lässt niemanden mehr stillsitzen.
Das Pub hat einen hohen Stellenwert im irischen Leben. Jedes noch so kleine Dorf hat sein eigenes Pub, wo sich das kulturelle und gesellschaftliche Leben der Iren abspielt. Dort wird nicht nur gegessen und das Nationalbier Guinness getrunken, sondern auch das Weltgeschehen diskutiert, über den Sinn des Lebens philosophiert und musiziert. Für viele Iren ist das Pub ihr zweites Wohnzimmer.
Neben der Musik spielt die Literatur eine bedeutende Rolle. Hier kann Irland auf eine lange Tradition zurückblicken. Bereits keltische Mönche haben bei der Gestaltung der Heiligen Schrift mitgewirkt. Davon zeugt das Book of Kells, das im Trinity College in Dublin zu bewundern ist. Mit Oscar Wilde, James Joyce, Roddy Doyle und Frank McCourt kann das Land eine Reihe von bedeutenden Schriftstellern vorweisen.
Am 17. März ist der Nationalfeiertag, an diesem Tag wird des irischen Nationalheiligen St. Patrick gedacht. Der Tag wird zu einem bunten Volksfest, an dem Grün die alles beherrschende Farbe ist.
Sprachaufenthalt Irland Idyllische Stimmung im Hafen
Idyllische Stimmung im Hafen
  Bray Englisch Interstudy PACE Language Institute (Interstudy)
  Dublin Englisch Interstudy Kaplan International College Dublin (Interstudy)
  Galway Englisch Interstudy Galway Cultural Institute (Interstudy)
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